ZenNews24 veröffentlicht täglich zwei redaktionelle Ausgaben und verdichtet daraus mit Hilfe von Software, was gerade wichtig ist. Hier steht, wie das funktioniert – und wo Menschen entscheiden.
Wir lesen laufend die Schlagzeilen öffentlicher Nachrichtenquellen sowie unsere eigenen Beiträge der letzten 14 Tage. Jede Meldung wird einem dauerhaften Thema zugeordnet (zum Beispiel „Koalitionskrise“). Aus der Zahl der Meldungen, der Vielfalt der Quellen, dem Tempo des Anstiegs und der Frische entsteht ein Rang. Der Pfeil zeigt, ob ein Thema gegenüber dem normalen Niveau steigt (↑↑ stark, ↑ steigend, → stabil, ↓ nachlassend, ● neu).
Berichte über dasselbe Geschehen bündeln wir zu einem Ereignis. So sehen Sie „7 Updates“ statt sieben fast gleicher Karten. Bei Unsicherheit der Zuordnung (unter 92 %) prüft die Redaktion; unter 75 % wird die Zuordnung verworfen.
Kurzfassungen wie „In 30 Sekunden“ oder „Hol mich auf den Stand“ werden mit Hilfe von KI-Modellen aus den vorliegenden Meldungen erzeugt. Sie enthalten nur Fakten aus diesen Meldungen. Die Redaktion kann jederzeit eingreifen, Beiträge hoch- oder herunterstufen oder von der Startseite nehmen. „Breaking“ setzt ausschließlich die Redaktion.
Orte erkennen wir aus dem Text der Beiträge. Wir unterscheiden, ob etwas an einem Ort passiert oder Menschen dort betrifft. Meldungen von Polizei und Feuerwehr stammen aus dem Presseportal und werden als solche gekennzeichnet; sie sind offizielle Mitteilungen und keine eigene Berichterstattung.
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Wenn etwas nicht stimmt, schreiben Sie an redaktion@zennews24.de. Korrekturen kennzeichnen wir im Beitrag.