Von den ersten Luftschlägen bis zur Hormuz-Krise — alle Entwicklungen auf einen Blick
Die Konfrontation zwischen den USA, Israel und Iran hat sich zu einer der gravierendsten geopolitischen Krisen der jüngeren Geschichte entwickelt. Hier dokumentieren wir alle wesentlichen Ereignisse chronologisch.
US-Präsident Donald Trump signalisiert den Abzug amerikanischer Truppen aus dem Nahen Osten — Kanzler Merz gerät unter Druck, Deutschlands Position zu klären.
Der US-Marineeinsatz in der Hormuzstraße soll laut Berichten auch mit einem Streit mit Saudi-Arabien zusammenhängen — ein weiterer Komplexitätsgrad im Konflikt.
Die französische Trägergruppe bewegt sich in Richtung Rotes Meer — als Teil einer 40-Nationen-Koalition zur Sicherung der Hormuzstraße.
Frankreichs Präsident unterstreicht: Schifffahrtssicherheit in der Hormuzstraße ist Voraussetzung für Verhandlungsfortschritte über das Atomprogramm und ballistische Raketen.
Die amerikanische Flotte schließt die wichtigsten iranischen Häfen am Persischen Golf — eine beispiellose maritime Eskalation mit direkten Folgen für den Weltölmarkt.
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den USA, Israel und Iran wird ein bedingter Waffenstillstand vereinbart. Hormuzstraße bleibt praktisch geschlossen.
Paris reagiert auf die Ausweitung des Konflikts und ordnet die Verlegung des Charles de Gaulle an.
Beginn der direkten militärischen Konfrontation: Luftangriffe auf Iran, der Oberste Führer Ali Khamenei wird getötet. Europa reagiert mit Entsetzen auf den nicht abgesprochenen Kriegseintritt.
Frankreich, Großbritannien und Deutschland aktivieren den Snapback-Mechanismus des Atomabkommens von 2015 — verschärfte Sanktionen gegen Iran treten automatisch in Kraft.