ZenNews24› Unterhaltung› Jimmy Kimmel gratuliert Donald Trump zum Geburtst… Unterhaltung Jimmy Kimmel gratuliert Donald Trump zum Geburtstag und spielt dabei auf Jeffrey Epstein an Jimmy Kimmel gratuliert Trump mit Karikatur-Zeichnungen – und sticht dabei tief in die Epstein-Wunde. Von ZenNews24 Redaktion 16.06.2026, 08:44 Uhr 4 Min. Lesezeit Aktualisiert: 24.06.2026 Zu diesem ThemaTrump & US-Politik →Epstein-Fall ↓In KürzeLate-Night-Moderator Jimmy Kimmel gratulierte Donald Trump zum Geburtstag mit einer Serie von karikaturesken Zeichnungen.Die Geburtstagsüberraschung enthielt eine unübersehbare Anspielung auf Jeffrey Epstein, den verurteilten Sexualstraftäter.Kimmel setzt dabei auf bildende Kunst als subtiles, aber scharfes Mittel für politische Kritik gegen Trump. Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel hat sich eine provokante Art ausgedacht, um Donald Trump zum Geburtstag zu gratulieren. Der Moderator der gleichnamigen Late-Night-Show nutzte die Gelegenheit für einen Stich unter die Gürtellinie – inklusive einer unübersehbaren Anspielung auf Jeffrey Epstein, den verurteilten Sexualstraftäter.InhaltsverzeichnisDie Geburtstagsüberraschung mit versteckter BotschaftTrump und Epstein: Was ist gesichert, was ist Spekulation?Kimmel als politischer Komiker: Zwischen Satire und Propaganda?Kimmels 5 härteste Trump-Momente der letzten JahreDie Reaktionen: gespalten, wie erwartet Die Geburtstagsüberraschung mit versteckter Botschaft In einer Sendung präsentierte Kimmel eine Serie von Zeichnungen, die Trump in bewusst unförmigen, karikaturesken Körperposen zeigten. Die künstlerische Umsetzung war grob, übertrieben und genau darauf ausgelegt, das Publikum zum Lachen zu bringen – aber auch zum Nachdenken. Denn hinter der harmlosen Verpackung steckte eine klare Botschaft: eine Anspielung auf Trumps frühere Bekanntschaft mit Jeffrey Epstein, dem verurteilten Sexualstraftäter und New Yorker Gesellschaftsfigur. ▶ Auf einen BlickJimmy Kimmel gratulierte Trump mit einer provokativen Zeichnung.Die Zeichnungen enthielten eine Anspielung auf Jeffrey Epstein.Kimmels Strategie zielt auf politische Kritik und Publikumsmobilisierung. Kimmel hat in der Vergangenheit mehrfach auf diese Verbindung hingewiesen. Für ihn ist das Thema ein verlässliches Mittel, um Trump politisch zu treffen – und sein Publikum zu mobilisieren. Diesmal wählte er die bildende Kunst als Vehikel, was den Angriff subtiler, aber kaum weniger scharf machte. Trump und Epstein: Was ist gesichert, was ist Spekulation? Die Beziehung zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein ist seit Jahren Gegenstand öffentlicher Debatten. Beide verkehrten in den 1990er und frühen 2000er Jahren in überlappenden Gesellschaftskreisen in New York und Palm Beach. Es existieren Fotos, Videoaufnahmen und Medienberichte aus dieser Zeit, die belegen, dass die beiden sich kannten und gemeinsam bei Veranstaltungen auftraten. Diese Fakten sind dokumentiert und unbestritten. Was hingegen nicht belegt ist: Trumps Wissen über Epsteins kriminelle Aktivitäten oder eine aktive Beteiligung daran. Trump hat sich nach Epsteins Verhaftung 2019 öffentlich von ihm distanziert und erklärt, den Kontakt bereits Jahre zuvor abgebrochen zu haben – nachdem Epstein in seinem Mar-a-Lago-Club Mitglieder belästigt haben soll.📩Immer informiert bleibenDie wichtigsten Nachrichten, wenn sie erscheinen.Newsletter holen „Ich kannte ihn wie alle anderen auch. Er mochte schöne Frauen genauso wie ich – und viele davon waren auf der jüngeren Seite." – Donald Trump, 2002 im New York Magazine (Originalzitat) Dieses Zitat ist es, das Kimmel und anderen Kommentatoren immer wieder als Steilvorlage dient. Es verdeutlicht, warum das Thema politisch so explosiv bleibt – auch wenn strafrechtliche Verbindungen zu Trump nie nachgewiesen wurden. Kimmel als politischer Komiker: Zwischen Satire und Propaganda? Jimmy Kimmel hat sich über die Jahre als einer der schärfsten politischen Komiker der USA etabliert. Seine Show auf ABC ist für viele linksliberale Zuschauer eine wichtige Plattform für humorvolle, aber ernstgemeinte Kritik an konservativen Politikern – allen voran Trump. Kimmel bedient sich dabei einer breiten Palette an Formaten: klassische Monologe, aufwendige Videosegmente, Straßeninterviews und eben auch visuelle Kunststücke wie die Geburtstagszeichnungen. Diese Herangehensweise polarisiert. Kimmels Befürworter schätzen seinen Mut, Mächtige direkt anzugreifen. Seine Kritiker werfen ihm vor, politische Botschaften unter dem Deckmantel der Comedy zu verpacken und damit die Grenze zwischen Satire und gezieltem Angriff zu verwischen. Gerade die Kombination aus körperbezogener Demütigung und politischer Anspielung – wie in diesem Fall – liefert beiden Seiten Argumente. Was macht gute politische Satire aus? Die Frage, wann Satire aufhört, lustig zu sein, und anfängt, persönlich zu werden, ist so alt wie das Genre selbst. Kimmel bewegt sich dabei bewusst im Graubereich – und das ist Teil seiner Strategie. Die Zeichnungen von Trump sind nicht nur Witzmaterial. Sie sollen auch demütigen, provozieren und ein bestimmtes Bild festigen. Das ist legitim im Rahmen der Meinungsfreiheit – aber es ist eben auch kein journalistischer Akt, sondern ein politischer. Kimmels 5 härteste Trump-Momente der letzten Jahre Die Epstein-Anspielungen (wiederkehrend): Kimmel spielt seit 2019 regelmäßig auf Trumps frühere Bekanntschaft mit Epstein an – mal direkt, mal verklausuliert. Die Oscars-Moderation 2023: Kimmel nutzte seine Bühne bei der Oscar-Verleihung für einen Seitenhieb auf Trump und dessen Strafverfolgung. Die „Mean Tweets"-Momente: Kimmel ließ Trump-Kritiken von Promis vorlesen und umgekehrt – ein Dauerbrenner, der stets viral geht. Der Shutdown-Monolog 2019: Kimmels emotionaler Ausbruch über den Regierungs-Shutdown wurde millionenfach geteilt und als einer seiner stärksten Auftritte gefeiert. Die ACA-Debatte (Obamacare): Kimmel weinte on air über die mögliche Abschaffung der Krankenversicherungsreform – ein Moment, der ihn über die Comedyszene hinaus bekannt machte. Die Reaktionen: gespalten, wie erwartet Wie bei nahezu jedem politischen Ausritt Kimmels folgte auch diesmal eine gespaltene Reaktion. Während Fans den Auftritt als mutigen Kommentar feierten, warfen Kritiker dem Moderator erneut vor, die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten. Ob Kunst, Comedy oder politischer Angriff – Kimmel lässt die Frage bewusst offen. Solange Trump im Rampenlicht steht, dürfte der Late-Night-Moderator kaum aufhören, diese Linie auszureizen. Mehr zum ThemaDonald Trump: Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe zum 80. Geburtstag als »schändlich«Bundeswehr rüstet unter Druck auf – Trump-Abzug beschleunigt AusbauDonald Trump: FBI will möglichen Anschlag auf Geburtstagsfeier vereitelt haben EinordnungDie Meldung beleuchtet die anhaltende Debatte um die Beziehungen zwischen Trump und Epstein. Für deutsche Leser bietet sie einen Einblick in die US-amerikanische Medienlandschaft und die Strategien politischer Satire. ZZenNews24 RedaktionUnabhängige Nachrichtenredaktion · Schwerpunkt: Unterhaltung Teilen Teilen X Facebook WhatsApp Link kopieren Mehr zum ThemaWirtschaftvor 17 TagenDiesel-Deal Trump-Putin: Experten erwarten kaum PreiseffektGesundheitvor 5 Std.Magensäureblocker: Millionen nehmen sie unnötigSportvor 17 Std.Kompany nach Hirnhautreizung entlassenDigitalgesternApple bestätigt Display-Risse beim iPhone Duo Wie findest du das? 🔥 0 😲 0 🤔 0 👍 0 😢 0 unterhaltung Z ZenNews24 Redaktion Redaktion Die ZenNews24-Redaktion berichtet rund um die Uhr über die wichtigsten Ereignisse aus Deutschland und der Welt. Unsere Journalistinnen und Journalisten recherchieren, analysieren und ordnen ein — unabhängig und verlässlich. 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