ZenNews24› Digital› heise-Angebot: iX-Workshop: Claude Code in der Pr… Digital heise-Angebot: iX-Workshop: Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten heise iX bietet einen praxisorientierten Workshop zu Claude Code – dem KI-Agenten von Anthropic für autonome Softwareentwicklung. Von ZenNews24 Redaktion 20.06.2026, 07:55 Uhr 3 Min. Lesezeit Das Wichtigste in Kürze Künstliche Intelligenz verändert die Softwareentwicklung grundlegendWas vor wenigen Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, ist heute in modernen Entwicklungsteams gelebte Praxis: KI-Agenten, die eigenständig Code schreiben, Bugs beheben und Entwicklungsaufgaben automatisierenDer Fachverlag heise bietet mit seinem iX-Workshop „Claude Code… Künstliche Intelligenz verändert die Softwareentwicklung grundlegend. Was vor wenigen Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, ist heute in modernen Entwicklungsteams gelebte Praxis: KI-Agenten, die eigenständig Code schreiben, Bugs beheben und Entwicklungsaufgaben automatisieren. Der Fachverlag heise bietet mit seinem iX-Workshop „Claude Code in der Praxis" eine Gelegenheit, diese Technologie konkret kennenzulernen und in den eigenen Workflow zu integrieren. KI-Agenten: Die nächste Stufe der Softwareentwicklung Die Entwicklung von Software wird durch KI tiefgreifend verändert. Während bisherige KI-Tools primär als Assistenten fungierten, ermöglichen moderne KI-Agenten wie Claude Code eine deutlich höhere Autonomiestufe. Diese Systeme können komplexe Aufgaben selbstständig analysieren, mehrere Schritte planen und umsetzen – ohne dass Entwicklerinnen und Entwickler nach jedem Schritt eingreifen müssen.Lesen Sie auchMeta: Landgericht Frankfurt verhängt OrdnungsgeldNovo Nordisk: Cyberkriminelle fordern nach Angriff 25 Millionen DollarDSGVO-Compliance mit KI: Was die Technologie wirklich leisten kann Claude Code, entwickelt von Anthropic, unterscheidet sich dabei von einfachen Code-Completion-Tools. Das System versteht nicht nur Codestrukturen und Programmiersprachen, sondern erfasst auch den Projektkontext: Es analysiert bestehende Codebasen, versteht die Architektur eines Projekts und führt Aufgaben aus, die mit dem Gesamtsystem konsistent sind. Das ist ein anderer Ansatz als das zeilenweise Vervollständigen von Code, wie es Tools wie GitHub Copilot in seiner Grundfunktion leisten. Belastbare, unabhängig verifizierte Zahlen zu Produktivitätssteigerungen durch KI-Agenten sind rar – Herstellerangaben sprechen von Effizienzgewinnen bei Routineaufgaben wie Unit-Tests, Refactoring und Dokumentation. Realistisch ist, dass der tatsächliche Nutzen stark vom Einsatzszenario, der Codequalität und der Erfahrung der Entwickelnden abhängt. Claude Code ist kein Allheilmittel, sondern ein Werkzeug, das gezielt eingesetzt und kritisch begleitet werden muss. Das iX-Workshop-Angebot im Detail Workshop-Eckdaten: Claude Code in der Praxis Veranstalter: heise iX, Fachverlag Heise Medien Format: Live-Workshop mit praktischen Übungen Dauer: 2 Tage (16 Unterrichtsstunden) Zielgruppe: Softwareentwickler, Architekten, Tech Leads Schwerpunkte: Agenten-Konzepte, API-Integration, Prompt-Engineering, Workflows Gruppengröße: Maximal 20 Personen pro Termin Abschluss: Teilnahmezertifikat von heise Preis: ab 1.200 Euro (zzgl. MwSt., je nach Termin) Der Workshop von heise iX setzt auf einen hohen Praxisanteil: Etwa 70 Prozent der Zeit entfallen auf praktische Übungen. Teilnehmende können ein eigenes kleines Projekt mitbringen oder mit bereitgestellten Fallbeispielen arbeiten. Die begrenzte Gruppengröße von maximal 20 Personen ermöglicht individuelles Feedback und direkten Austausch mit den Trainern.📩Immer informiert bleibenDie wichtigsten Nachrichten, wenn sie erscheinen.Newsletter holen Die Agenda umfasst mehrere Kernthemen: Zunächst wird in Architektur und Fähigkeiten von Claude Code eingeführt. Es folgt ein Segment zur API-Integration – konkret: Wie bindet man den Agenten in bestehende Entwicklungspipelines ein? Ein zentraler Block behandelt Prompt-Engineering, also die Kunst, spezifische und kontextreiche Anweisungen zu formulieren, um den Agenten präzise zu steuern. Abschließend geht es um erweiterte Workflows, darunter Multi-Agent-Szenarien, bei denen mehrere spezialisierte Agenten zusammenwirken. Themenblöcke und Lernziele Der erste Themenblock legt die Grundlagen. Erläutert werden die Mechanismen von Large Language Models im Kontext des Codeverstehens: Wie navigiert Claude Code zwischen Programmiersprachen, warum ist die Qualität von Prompts entscheidend, und – besonders wichtig – wo liegen die Grenzen des Systems? Dieser kritische Blick fehlt in vielen KI-Schulungen und ist hier ausdrücklich Teil des Lehrplans. Der zweite Block behandelt Integrationsmuster. Wie lässt sich Claude Code in CI/CD-Pipelines einbinden? Wie kombiniert man automatisierte und manuelle Reviews sinnvoll? Teilnehmende implementieren kleine Automatisierungsprojekte live und debuggen auftretende Probleme gemeinsam – ein Format, das praxisnahen Lerntransfer fördert. Ein gesonderter Abschnitt widmet sich Sicherheit und Qualitätssicherung. KI-generierter Code ist nicht automatisch korrekt oder sicher. Der Workshop vermittelt bewährte Praktiken für das Code-Review mit KI-Unterstützung, zeigt, wie Sicherheitslücken erkannt werden, und erklärt, wie Testsysteme die Qualität absichern. Wer KI-generiertem Code blind vertraut, handelt fahrlässig – dieser Grundsatz zieht sich durch den gesamten Workshop. Vergleich: KI-Agenten für die Entwicklung Lösung Hersteller Autonomiestufe IDE-Integration Besonderheit Preis (ca.) Claude Code Anthropic Hoch (agentisch) Terminal, VS Code Starkes Kontextverständnis, langer Kontext Nutzungsbasiert (API) GitHub Copilot Microsoft / GitHub Mittel (Assistent) VS Code, JetBrains, u. a. Tiefe GitHub-Integration, Chat-Funktion ab 10 USD/Monat Cursor Anysphere Mittel bis hoch Eigene IDE (VS-Code-Basis) KI-nativer Editor, starke Kontextsteuerung ab 20 USD/Monat Der Markt für KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge wächst rasant und differenziert sich zunehmend aus. Während einfache Assistenten wie GitHub Copilot breite Nutzerbasis und tiefe IDE-Integration bieten, setzen agentische Systeme wie Claude Code auf Aufgabenautonomie und Projektkontextverständnis. Welches Werkzeug passt, hängt von Teamgröße, Projektart und gewünschtem Automatisierungsgrad ab – eine pauschale Empfehlung gibt es nicht. Für Entwicklerinnen und Entwickler, die KI-Agenten ernsthaft in ihren Arbeitsalltag integrieren wollen, ist strukturiertes Wissen entscheidend: nicht nur das Wie, sondern auch das Warum und die Grenzen. Der heise iX-Workshop zu Claude Code bietet dafür einen soliden, praxisorientierten Einstieg – zu einem Zeitpunkt, an dem fundierte Kompetenz im Umgang mit KI-Werkzeugen zunehmend zum beruflichen Differenzierungsmerkmal wird. Teilen Teilen X Facebook WhatsApp Link kopieren Wie findest du das? 🔥 0 😲 0 🤔 0 👍 0 😢 0 technologie Z ZenNews24 Redaktion Redaktion Die ZenNews24-Redaktion berichtet rund um die Uhr über die wichtigsten Ereignisse aus Deutschland und der Welt. Unsere Journalistinnen und Journalisten recherchieren, analysieren und ordnen ein — unabhängig und verlässlich. 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