ZenNews24› Digital› OpenAI plant eigenes KI-Smartphone — ohne App Sto… Digital OpenAI plant eigenes KI-Smartphone — ohne App Store Kooperation mit Jony Ive soll Apple ernsthaft herausfordern Von Kai Richter 04.06.2026, 08:35 Uhr 9 Min. Lesezeit Das Wichtigste in Kürze OpenAI und Designer-Legende Jony Ive arbeiten Insidern zufolge an einem KI-Gerät der nächsten GenerationDas Smartphone soll komplett ohne klassischen App Store auskommen — stattdessen übernimmt eine KI alle Aufgaben direktMarktstart könnte 2027 sein Rund 1,2 Milliarden Smartphones werden laut IDC allein in diesem Jahr weltweit verkauft – und OpenAI will ein Stück dieses Marktes. Das KI-Unternehmen aus San Francisco arbeitet nach übereinstimmenden Berichten an einem eigenen Gerät, das ohne App Store, ohne klassisches Betriebssystem-Ökosystem und ohne die gewohnten Strukturen von Apple oder Google auskommen soll. Der Mann, der dabei das Design verantworten soll, ist kein Unbekannter: Jony Ive, der einstige Chefdesigner von Apple, gilt als treibende Kraft hinter dem Projekt.InhaltsverzeichnisEin Gerät, das alles anders machen sollDie Herausforderung: Apple und Google als PlatzhirscheWas das Gerät technisch leisten sollLehren aus gescheiterten Hardware-VersuchenEinordnung: Disruptionspotenzial und Risiken Ein Gerät, das alles anders machen soll OpenAI hat in den vergangenen Monaten konsequent an seiner Hardware-Strategie gearbeitet. Neben der massiven Expansion im KI-Modell-Bereich – zuletzt unter anderem durch die Weiterentwicklung seines Modell-Portfolios, wie bei der Vorstellung von GPT-5.5 Instant als neuem Standard-Modell zu sehen war – richtet das Unternehmen seinen Blick nun auf die physische Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das geplante Gerät soll nicht einfach ein weiteres Android- oder iOS-Smartphone sein, sondern ein grundsätzlich anderes Nutzungskonzept verkörpern. Kern der Idee: Statt einer Sammlung von Apps, die jeweils eigene Oberflächen, Logins und Logiken mitbringen, soll ein KI-Assistent als einzige zentrale Schnittstelle dienen. Der Nutzer kommuniziert mit dem Gerät über Sprache, Text oder Gesten – und die KI erledigt im Hintergrund, was früher Dutzende einzelner Anwendungen übernahmen. Keine App-Stores, keine Entwickler-Ökosysteme im klassischen Sinne, keine Update-Flut von Drittanbietern. Dieses Konzept klingt radikal – und ist es auch. Doch der Markt zeigt, dass ein erheblicher Teil der Nutzer längst überfordert ist: Laut einer Erhebung von Statista nutzen durchschnittliche Smartphone-Besitzer aktiv nur rund 30 der auf ihrem Gerät installierten Apps. Der Rest ist digitaler Ballast. OpenAI setzt darauf, dass eine gut trainierte KI diesen Ballast überflüssig machen kann. Was „ohne App Store" konkret bedeutet Ein Smartphone ohne App Store ist technisch gesehen nicht ungewöhnlich – zahlreiche spezialisierte Android-Geräte verzichten auf den Google Play Store. Was OpenAI aber vorhat, geht weiter: Das Gerät soll keine traditionellen Anwendungen im Sinne eigenständiger Software-Pakete ausführen, sondern stattdessen auf eine durchgehende KI-Schicht setzen, die Anfragen in Echtzeit verarbeitet und beantwortet. Ob das bedeutet, dass bestimmte Dienste über Schnittstellen (sogenannte APIs) im Hintergrund angebunden werden, ohne dass der Nutzer dies merkt, ist noch nicht vollständig bekannt.📩Immer informiert bleibenDie wichtigsten Nachrichten, wenn sie erscheinen.Newsletter holen Das hätte erhebliche rechtliche Implikationen. In der Europäischen Union schreibt der Digital Markets Act seit 2025 vor, dass sogenannte Gatekeeper-Plattformen Drittanbietern Zugang gewähren müssen. Ob OpenAIs Gerät in diese Kategorie fiele, hängt maßgeblich vom Marktanteil und der Architektur ab. Juristen und Regulierungsbehörden werden das Projekt genau beobachten. Jony Ive und das Design-Erbe von Apple Jony Ive hat nach seinem Abgang bei Apple das Designstudio LoveFrom gegründet und gilt seither als einer der gefragtesten Industriedesigner der Welt. Seine Zusammenarbeit mit OpenAI – und konkret mit Sam Altman – ist seit Monaten ein offenes Geheimnis in der Technologiebranche. Berichten zufolge ist Ive nicht nur als externer Berater tätig, sondern tief in die Produktstrategie eingebunden. Das ist kein Zufall. Ive war maßgeblich daran beteiligt, das iPhone zu dem zu machen, was es heute ist – ein Designobjekt, das Funktion und Ästhetik so eng miteinander verknüpft, dass beides nicht mehr voneinander zu trennen ist. OpenAI weiß, dass ein KI-Smartphone, das nach Prototyp aussieht, keine Chance hat. Das Gerät muss begehrlich sein, nicht nur leistungsfähig. Kerndaten: OpenAI plant die Markteinführung eines eigenen KI-Smartphones voraussichtlich nicht vor 2027. Das Gerät soll auf einem proprietären KI-Betriebssystem basieren, ohne klassischen App Store und ohne Android oder iOS. Jony Ive, ehemaliger Chefdesigner bei Apple, ist maßgeblich am Design beteiligt. Geplante Produktionspartner sollen asiatische Fertiger sein, die bereits für Apple und Google produzieren. Die Kooperation zwischen Ive und OpenAI-CEO Sam Altman gilt als strategisches Kernprojekt des Unternehmens. (Quellen: IDC, The Information, Bloomberg) Die Herausforderung: Apple und Google als Platzhirsche Robo Advisor Ki Finanzberatung Smartphone Aktien Geldanlage Digital Apple kontrolliert mit dem iPhone rund 19 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes – doch beim Umsatz sieht das Bild ganz anders aus: Im Premium-Segment oberhalb von 800 Euro ist Apple laut Gartner-Daten für nahezu die Hälfte aller Verkäufe verantwortlich. Genau dort will OpenAI sein Gerät positionieren. Das ist kein Zufallsangriff, sondern strategisches Kalkül: Wer Premium kauft, ist eher bereit, für KI-Dienste zu bezahlen, und bringt mehr Daten mit, die das Modell besser machen. Google wiederum kontrolliert durch Android rund 71 Prozent des globalen Marktes (Quelle: IDC, aktuelles Quartal). Beide Unternehmen haben in den vergangenen Jahren massiv in eigene KI-Funktionen investiert: Apples Apple Intelligence, Googles Gemini-Integration in Pixel-Geräten und Android generell. Die Frage ist nicht, ob diese Konzerne schlafen – sie schlafen nicht. Die Frage ist, ob OpenAI einen strukturellen Vorteil hat, den keine Softwarefunktion nachträglich replizieren kann. Was OpenAI besser können muss als alle anderen Die KI-Kompetenz allein reicht nicht. Ein Gerät, das ausschließlich auf eine KI-Schicht setzt, steht und fällt mit der Qualität des Modells – und mit der Infrastruktur dahinter. OpenAI betreibt dafür erhebliche Kapazitäten: Wie aus dem Rechtsstreit um die Milliardenkosten für KI-Rechenzentren bekannt wurde, investiert das Unternehmen in einem Ausmaß in Serverkapazitäten, das selbst für Branchenkenner bemerkenswert ist. Ein Smartphone, das die eigene Cloud-Infrastruktur intensiv nutzt, braucht also stabile, schnelle und günstige Verbindungen – sonst ist das Versprechen einer reibungslosen KI-Erfahrung nicht einzulösen. Hinzu kommt das Datenschutzproblem. Wenn eine KI Kalender, Nachrichten, Banking-Anfragen und Gesundheitsdaten in einem einzigen Verarbeitungsstream zusammenführt, entstehen Fragen, die Regulierer in Europa und zunehmend auch in den USA ernstnehmen. Bitkom hat in seiner aktuellen Befragung unter deutschen Verbrauchern festgestellt, dass mehr als zwei Drittel der Befragten KI-Anwendungen grundsätzlich positiv gegenüberstehen, aber über 80 Prozent gleichzeitig mehr Transparenz bei der Datenspeicherung fordern. OpenAI wird diese Erwartung adressieren müssen, will es in Europa reüssieren. Der Faktor Elon Musk und strukturelle Risiken OpenAIs Unternehmensgeschichte ist kompliziert – und das hat Auswirkungen auf das Vertrauen in das Unternehmen als Hardware-Hersteller. Der langjährige Streit mit Elon Musk, der OpenAI einst für eigene Visionen nutzen wollte, hat das Unternehmen viel öffentliche Aufmerksamkeit gekostet. Zwar sind diese Konflikte juristisch weitgehend abgearbeitet, doch der Reputationsschaden in bestimmten Nutzergruppen sitzt tiefer. Wer ein Gerät kauft, das dauerhaft mit einem einzigen KI-Anbieter verbunden ist, will wissen: Wer kontrolliert dieses Unternehmen, und wohin entwickelt es sich? Die Umwandlung von OpenAI in eine vollständig kommerzielle Aktiengesellschaft – abgeschlossen in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres – gibt einerseits mehr Handlungsspielraum für Hardware-Investitionen, wirft andererseits aber Fragen über die langfristige Ausrichtung auf. Ein gewinnorientiertes Unternehmen, das gleichzeitig die einzige Schnittstelle zu Ihrem Smartphone ist, hat andere Anreize als ein Open-Source-Projekt. Was das Gerät technisch leisten soll Details zur Hardware sind bislang spärlich. Nach aktuellem Stand soll das Gerät mit einem eigens entwickelten Chip ausgestattet sein, der auf KI-Inferenz optimiert ist – also auf die möglichst schnelle Verarbeitung von Modellanfragen direkt auf dem Gerät, ohne jeden Schritt in die Cloud schicken zu müssen. Diese sogenannte On-Device-Inferenz ist für Datenschutz und Latenz entscheidend: Wer möchte, dass sein persönlicher Assistent wirklich persönlich ist, will nicht, dass jede Nachricht zuerst einen Server in Iowa passiert. Der zugrundeliegende Modellanschluss dürfte auf der aktuellen Generation der OpenAI-Modelle basieren. Wie sich die Leistungsfähigkeit von GPT-4o als damals leistungsfähigstem Modell zu den nachfolgenden Generationen entwickelt hat, zeigt die Geschwindigkeit, mit der OpenAI seine Technologie vorwärtstreiben kann. Für ein Smartphone, das 2027 auf den Markt kommen soll, werden die dort verbauten Modelle nochmals deutlich leistungsfähiger sein als das, was heute verfügbar ist. Sprache, Kontext und Gedächtnis als Kernfunktionen Das Alleinstellungsmerkmal soll offenbar nicht ein einzelnes Feature sein, sondern die Fähigkeit zur Kontextualisierung über Zeit. Anders gesagt: Das Gerät soll sich erinnern. Nicht nur an den letzten Satz, sondern an Monate von Interaktionen, Präferenzen, Gewohnheiten und persönliche Zusammenhänge. Ein Assistent, der weiß, dass Sie jeden Dienstag Sport machen, dass Sie laktoseintolerant sind, und dass Sie Ihren Chef lieber per E-Mail als per Anruf kontaktieren – und der diese Informationen nutzt, um Anfragen zu antizipieren, statt nur zu reagieren. Das ist technisch möglich, aber noch keine selbstverständliche Leistung. Gartner prognostiziert, dass bis 2028 mehr als 40 Prozent aller mobilen KI-Assistenten über persistente Gedächtnisfunktionen verfügen werden (Quelle: Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies). Dass OpenAI diesen Trend nicht nur mitgehen, sondern definieren will, ist der strategische Kern des Projekts. Anbieter / Gerät Betriebssystem KI-Integration App Store On-Device-KI Markteinführung Apple iPhone 17 Pro iOS 19 Apple Intelligence (lokal + Cloud) Ja (App Store) Ja (Apple Neural Engine) Herbst 2025 / laufend Google Pixel 10 Android 16 Gemini Ultra (tief integriert) Ja (Google Play) Ja (Tensor G5) Sommer 2026 Samsung Galaxy S26 Android 16 / One UI 8 Galaxy AI (Gemini + eigene Modelle) Ja (Google Play + Galaxy Store) Ja (Snapdragon 8 Elite 2) Januar 2026 OpenAI KI-Smartphone (geplant) Proprietäres KI-OS (kein Android/iOS) GPT-Nachfolger, vollständig integriert Nein (kein App Store geplant) Ja (eigener KI-Chip geplant) Voraussichtlich 2027 Humane AI Pin Cos (proprietär) GPT-basiert, projektionsbasiert Nein Eingeschränkt 2024 (eingestellt 2025) Lehren aus gescheiterten Hardware-Versuchen Die Geschichte der KI-Hardware ist kurz und verlustreich. Der AI Pin von Humane – ein kleines, ans Revers geklemmtes Gerät, das Projektionen statt Bildschirm nutzte – wurde nach weniger als einem Jahr wieder eingestellt. Das Essential Phone, konzipiert von Android-Miterfinder Andy Rubin, scheiterte trotz technischem Anspruch an Marktakzeptanz und Software-Problemen. Und das Rabbit R1, ein KI-Gerät im Taschenformat, enttäuschte in ersten Tests mit inkonsistenter Leistung und mangelhafter Privatsphäre-Architektur. All diese Geräte hatten eines gemeinsam: Sie versuchten, mit einem neuartigen Konzept in einem Markt zu punkten, der von jahrelanger Nutzergewöhnung geprägt ist. Menschen greifen zum Smartphone, weil sie wissen, wie es funktioniert. Ein Gerät, das alles anders macht, muss nicht nur besser sein – es muss verständlich besser sein, innerhalb der ersten Minuten der Benutzung. Was OpenAI aus diesen Fehlern lernen kann OpenAI hat gegenüber früheren Versuchen einen entscheidenden Vorteil: Markenbekanntheit und ein bereits etabliertes Nutzerverhältnis. Mehrere hundert Millionen Menschen nutzen ChatGPT aktiv – sie kennen das Konzept einer textbasierten KI-Interaktion bereits. Wenn das Smartphone sich anfühlt wie ein Gespräch mit ChatGPT, aber mit Kamera, Mikrofon, Kalender und Kontakten verknüpft, ist der Einstieg niedrigschwelliger als bei jedem vorherigen KI-Gerät. Zudem kommt OpenAI mit einer anderen Kapitalausstattung als Humane oder Rabbit. Ein Hardware-Projekt braucht Durchhaltevermögen über mehrere Produktgenerationen – genau das konnten kleinere Anbieter nicht leisten. Auch die Bedeutung von KI für breitere gesellschaftliche Bereiche, etwa im Bereich Ernährung und Gastronomie, zeigt, wie KI-Anwendungen über reine Technologiebereiche hinauswirken – wie etwa bei Projekten, bei denen KI die Restaurantgründung demokratisieren soll. Das OpenAI-Ökosystem ist längst breiter als ein einziges Gerät. Einordnung: Disruptionspotenzial und Risiken Analysten sind gespalten. IDC stuft das Projekt als langfristig relevante Marktentwicklung ein, warnt aber davor, den Zeitplan zu unterschätzen: Selbst wenn OpenAI 2027 ein marktreifes Gerät vorstellt, dauert es erfahrungsgemäß drei bis vier weitere Jahre, bis eine neue Gerätekategorie nennenswerte Marktanteile erreicht. Verbraucher w Teilen Teilen X Facebook WhatsApp Link kopieren Wie findest du das? 🔥 0 😲 0 🤔 0 👍 0 😢 0 K Kai Richter Unterhaltung & Auto Kai Richter beobachtet Trends in Streaming, Kultur und Mobilität. Er testet, analysiert und ordnet ein — ob neue Serienformate, Kinostarts oder die Entwicklungen auf dem Automobilmarkt. Das könnte dich interessieren › Digital USA: Zwei Männer wegen Erstellung von KI-Deepfakes in New York angeklagt 4 Std. her Digital Computex: Acers MacBook-Neo-Antwort heißt Swift Air 14 Gestern Digital Meta führt neue Bezahlangebote für Instagram, Facebook und WhatsApp ein 01.06.2026 Digital KI-Chips: Europa will Abhängigkeit von USA und China brechen 01.06.2026 Digital Bundesnetzagentur: SMS-Nutzung bricht stark ein 29.05.2026 Digital Künstliche Intelligenz und Google I/O: Das könnte der Anfang vom Ende kostenloser KI sein 28.05.2026 Digital Google I/O 2026: Google zeigt smart Brillen und Shopping-Agenten 27.05.2026 Digital Belästigung mit Smart Glasses: Wie Frauen zur viralen Zielscheibe werden 26.05.2026 Auch interessant › Sport VfL Wolfsburg: Tobias Strobl vom SC Verl wird neuer Cheftrainer 3 Std. her Politik WAhl in New York: Bekommt Deutschland einen Platz im UN-Sicherheitsrat? 6 Std. her Gesellschaft Wohnungsnot: Immer mehr Familien teilen sich eine Adresse 4 Std. her International Gaza-Waffenstillstand kollabiert: Neue Offensive droht 6 Std. her Unterhaltung Festival-Saison 2026: Ikkimel, Ski Aggu und Filow übernehmen die Mainstages 21 Std. her Wirtschaft Junge Auswanderer über Deutschland: »Wir wünschen dem Land nichts Schlechtes, aber es muss sich viel ändern« 22 Std. her Gesundheit Erdbeeren: So gesund sind die Früchte Gestern Politik Uno: Annalena Baerbock fordert Reform der Vereinten Nationen Gestern Mehr aus Digital › Digital USA: Zwei Männer wegen Erstellung von KI-Deepfakes in New York angeklagt 4 Std. her Digital Computex: Acers MacBook-Neo-Antwort heißt Swift Air 14 Gestern Digital Meta führt neue Bezahlangebote für Instagram, Facebook und WhatsApp ein 01.06.2026 Digital KI-Chips: Europa will Abhängigkeit von USA und China brechen 01.06.2026 Digital Bundesnetzagentur: SMS-Nutzung bricht stark ein 29.05.2026 Digital Künstliche Intelligenz und Google I/O: Das könnte der Anfang vom Ende kostenloser KI sein 28.05.2026 Digital Google I/O 2026: Google zeigt smart Brillen und Shopping-Agenten 27.05.2026 Digital Belästigung mit Smart Glasses: Wie Frauen zur viralen Zielscheibe werden 26.05.2026 ← Digital Computex: Acers MacBook-Neo-Antwort heißt Swift Air 14 Digital → USA: Zwei Männer wegen Erstellung von KI-Deepfakes in New York angeklagt