ZenNews24› Gesellschaft› Wohnungsnot: Junge Erwachsene ziehen später aus Gesellschaft Wohnungsnot: Junge Erwachsene ziehen später aus Hohe Mieten zwingen 20- bis 30-Jährige länger ins Elternhaus Von Julia Schneider 21.06.2026, 11:05 Uhr 9 Min. Lesezeit Das Wichtigste in Kürze Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Wohnungsmarktforschung lebt inzwischen fast jeder dritte Deutsche unter 30 noch bei den Eltern – ein historischer HöchststandExplodierende Mieten in Ballungsräumen und fehlender Wohnraum gelten als HauptursachenExperten fordern ein Sofortprogramm für sozialen Wohnungsbau Fast jeder zweite Mensch zwischen 20 und 30 Jahren lebt in Deutschland noch bei seinen Eltern – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus finanzieller Not. Die explodierenden Mietpreise in Städten und zunehmend auch im ländlichen Raum machen das Auszugsziel für eine ganze Generation zum Luxusgut. Strukturelle Wohnungsknappheit und stagnierende Reallöhne verschärfen das Bild.InhaltsverzeichnisEine Generation bleibt zuhauseWas Mieten mit Lebensplänen machenWohnungsmarkt: Strukturversagen auf mehreren EbenenWas Betroffene erleben – Stimmen aus der Mitte der GesellschaftPolitik reagiert – aber zu langsamHandlungsempfehlungen und AnlaufstellenEin generationaler Konflikt zeichnet sich ab Eine Generation bleibt zuhause Das Statistische Bundesamt hat für das laufende Jahr bestätigt, was viele junge Menschen längst aus eigener Erfahrung kennen: Der Anteil der 20- bis 29-Jährigen, die noch im Haushalt der Eltern leben, liegt bundesweit bei rund 46 Prozent – ein historischer Höchstwert für diese Altersgruppe in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik. Zum Vergleich: Noch Mitte der 2010er-Jahre lag dieser Wert bei knapp über 30 Prozent. Die Verschiebung ist nicht schrittweise, sie ist dramatisch. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Was statistisch kühl klingt, hat für die Betroffenen konkrete Auswirkungen: fehlende Privatsphäre, aufgeschobene Lebensplanung, Konflikte im Familiengefüge. Der Übergang in das Erwachsenenleben – eigene Wohnung, erste Partnerschaft unter einem eigenen Dach, Unabhängigkeit – verzögert sich um Jahre. Soziologen sprechen von einem strukturellen Bruch im klassischen Lebenslaufmodell der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft. Wer betroffen ist – und wer besonders Nicht alle jungen Erwachsenen sind gleichermaßen betroffen. Auszubildende und Studienanfänger ohne BAföG-Anspruch, junge Beschäftigte in Niedriglohnbranchen wie Gastronomie, Pflege oder Einzelhandel sowie Menschen ohne familiäres Sicherheitsnetz zählen zu den besonders vulnerablen Gruppen. Das Forsa-Institut hat in einer Befragung vom Frühjahr dieses Jahres festgestellt, dass 61 Prozent der 18- bis 29-Jährigen angaben, sich eine eigene Wohnung in ihrer Wunschgemeinde schlicht nicht leisten zu können. (Quelle: Forsa) Besonders hart trifft es diejenigen, die in Städten wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin leben oder dorthin für Ausbildung und Arbeit ziehen müssen. Aber auch in mittelgroßen Städten wie Freiburg, Heidelberg, Münster oder Regensburg erreichen Mieten für 1-Zimmer-Wohnungen inzwischen Niveaus, die für Berufseinsteiger mit Nettolöhnen unter 2.000 Euro kaum tragbar sind.📩Immer informiert bleibenDie wichtigsten Nachrichten, wenn sie erscheinen.Newsletter holen Was Mieten mit Lebensplänen machen Gesellschaft Spaltung Demokratie Protest Der demografische Effekt ist enorm: Wenn Auszug, Familiengründung und wirtschaftliche Selbstständigkeit nach hinten verschoben werden, hat das Folgen weit über die Wohnungsfrage hinaus. Geburtenraten, Konsumverhalten, kommunale Steueraufkommen – all das ist mit dem Wohnmarkt verknüpft. Das Allensbach-Institut hat in seiner aktuellen Studie zur Lebenszufriedenheit junger Erwachsener dokumentiert, dass der Faktor "fehlende eigene Wohnung" von den Befragten als zweitstärkster Stressfaktor nach der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit bewertet wird. (Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach) Die Bertelsmann Stiftung spricht in ihrem aktuellen Wohnreport von einer „Lebensphasenfalle": Junge Erwachsene, die nicht ausziehen können, investieren seltener in Ausbildung, nehmen seltener ortsfremde Jobangebote an und gründen seltener Familien. Langfristig entstehe so ein volkswirtschaftlicher Schaden, der über die reine Wohnungsknappheit hinausgehe. (Quelle: Bertelsmann Stiftung) Die psychologische Dimension Lea Hoffmann, 26 Jahre alt, Krankenpflegehelferin in Stuttgart, beschreibt ihre Situation gegenüber ZenNews24 so: „Ich arbeite Vollzeit in einem systemrelevanten Beruf, mache Nachtschichten, und trotzdem reicht mein Gehalt nicht für eine eigene Wohnung. Nicht mal ein WG-Zimmer ist unter 800 Euro zu finden. Ich wohne bei meinen Eltern, was ich ihnen sehr danke – aber ich bin 26. Das zermürbt einen." Solche Schilderungen sind symptomatisch. Psychologische Beratungsstellen und Studierendenwerke berichten von einem Anstieg bei Anfragen zu wohnbedingten psychischen Belastungen. Wenn das Elternhaus kein sicherer Hafen ist Noch problematischer ist die Lage für junge Menschen, deren Elternhaus keine stabile Umgebung bietet. Für sie entsteht ein doppeltes Dilemma: Sie können sich keine eigene Wohnung leisten und haben keinen funktionierenden familiären Rückzugsort. Soziale Einrichtungen wie die Caritas und die Diakonie verzeichnen in diesem Jahr steigende Fallzahlen bei jungen Wohnungslosen zwischen 18 und 25 Jahren – eine Gruppe, die in der öffentlichen Debatte kaum vorkommt. Studienlage: Laut Statistischem Bundesamt lebt derzeit fast jeder zweite 20- bis 29-Jährige (ca. 46 Prozent) noch im Elternhaushalt – ein Rekordwert. Das Forsa-Institut belegt, dass 61 Prozent der 18- bis 29-Jährigen eine eigene Wohnung in ihrer Wunschgemeinde für unerschwinglich halten. Die Bertelsmann Stiftung beziffert den Anteil der Haushalte mit schwerer Wohnkostenbelastung (mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens für Miete) auf rund 28 Prozent – mit überproportionaler Konzentration bei Berufseinsteigern und jungen Alleinstehenden. Das Institut für Demoskopie Allensbach stellte fest, dass fehlende eigene Wohnung für junge Erwachsene der zweitwichtigste individuelle Stressfaktor ist. In den zehn größten deutschen Städten liegt die Durchschnittsmiete für Neuvermietungen bei 1-Zimmer-Apartments aktuell zwischen 1.050 Euro (Leipzig) und 1.820 Euro (München) kalt. (Quellen: Statistisches Bundesamt, Forsa, Bertelsmann Stiftung, Allensbach) Wohnungsmarkt: Strukturversagen auf mehreren Ebenen Die Ursachen der Wohnungsnot sind vielfältig und ineinandergreifend. Zu wenig Neubau, zu hohe Baukosten, zu langsame Genehmigungsverfahren, mangelnde Investitionen in sozialen Wohnungsbau – das sind die immer wieder genannten Faktoren. Und sie stimmen alle. Was sich allerdings verändert hat, ist das Ausmaß: Das Neubaudefizit, das schon seit Jahren besteht, ist trotz aller politischen Ankündigungen nicht kleiner geworden. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Deutschland lag zuletzt deutlich unter dem politisch ausgegebenen Zielwert von 400.000 Einheiten pro Jahr. Hinzu kommt ein Paradoxon, das Stadtplaner und Wohnungspolitiker gleichermaßen beschäftigt: In manchen Regionen stehen Wohnungen leer, während andernorts Mangel herrscht. Dieses Thema beleuchtet unser Artikel Wohnungsnot trotz Leerstand: Das paradoxe Problem ausführlich. Die strukturellen Gründe dafür – fehlende Infrastruktur, mangelnde Arbeitsplatznähe, unattraktive Regionen – lösen sich nicht allein durch Appelle an Umzugsbereitschaft. Sozialwohnungen: Ein ausgedünntes Netz Der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gesunken. Gab es in den 1980er-Jahren noch über vier Millionen Sozialwohnungen, sind es heute weniger als 1,1 Millionen – bei einer Bevölkerung von über 84 Millionen Menschen. Junge Erwachsene unter 30 Jahren ohne Kinder haben dabei in den meisten Kommunen die schlechtesten Chancen auf einen Wohnberechtigungsschein, da Familien mit Kindern und sozial besonders vulnerable Gruppen bevorzugt werden. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Die Rolle von Investoren und Plattformvermietung Experten wie Wohnungsforscher Prof. Harald Simons vom Empirica-Institut weisen darauf hin, dass nicht nur der fehlende Neubau das Problem ist. Die Konzentration von Wohnraum in den Händen großer institutioneller Investoren sowie die Ausweitung von Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb haben den Wohnungsmarkt in Innenstädten zusätzlich ausgedünnt. Während die Politik reagiert – mehrere Bundesländer haben Kurzzeitvermietungen stärker reguliert –, bleibt der Effekt bislang begrenzt. Was Betroffene erleben – Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft Maximilian Krüger, 28, Informatiker in Hamburg, hatte nach seinem Studienabschluss eine unbefristete Stelle mit einem Jahresgehalt von knapp 55.000 Euro brutto – und trotzdem mehr als ein Jahr gebraucht, um eine Zweizimmerwohnung zu finden. „Ich habe über 80 Bewerbungen geschrieben. Selbst mit gutem Einkommen und sauberem Schufa-Eintrag kam oft eine Absage oder gar keine Rückmeldung. In der Zwischenzeit habe ich bei meinen Eltern in Schleswig gewohnt und bin täglich gependelt." Sein Fall ist symptomatisch für eine neue Mittelschichtsrealität. Noch deutlicher ist die Situation für Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Tara Yilmaz, 23, macht eine Ausbildung zur Friseurin in Köln und verdient im dritten Lehrjahr 820 Euro netto. „Ich könnte mir theoretisch ein WG-Zimmer leisten, wenn ich 600 Euro zahle – aber dann bleibt für Lebensmittel, Fahrtkosten und alles andere kaum etwas übrig. Ich ziehe erst aus, wenn ich fertig bin und mehr verdiene." Bis dahin bleibt das Kinderzimmer der Ausweg. Dass das Mietproblem auch Familien zunehmend unter Druck setzt, zeigt unser Bericht Wohnungsnot trifft Familien: Mieten steigen auf Rekordniveau. Wenn Eltern selbst kämpfen, ist das Elternhaus als Auffangnetz keine Selbstverständlichkeit mehr. Und in manchen Extremfällen führt die Wohnungsnot dazu, dass mehrere Generationen auf engstem Raum zusammenleben – ein Phänomen, das unser Artikel Wohnungsnot: Immer mehr Familien teilen sich ein Zimmer dokumentiert. Wenn das Netz der Familie reißt Für junge Menschen ohne stabiles Elternhaus – aus Pflegeeinrichtungen, mit familiärer Gewalterfahrung oder schlicht mit nicht mehr lebenden Eltern – ist die Situation existenziell. Sozialarbeiter berichten, dass die Fallzahlen junger Obdachloser in Städten wie Berlin, Köln und Hamburg in diesem Jahr wieder gestiegen sind. Hilfsangebote sind vorhanden, aber oft überlastet. Politik reagiert – aber zu langsam Bundesbauministerin Klara Geywitz hatte in ihrer Amtszeit ambitionierte Ziele formuliert. Ihr Nachfolger im Amt steht vor denselben strukturellen Problemen. Die Bundesregierung hat in diesem Jahr ein erweitertes Förderprogramm für den sozialen Wohnungsbau aufgelegt und die steuerlichen Abschreibungsregeln für Neubau angepasst. Ob das ausreicht, bezweifeln Fachleute einhellig. Der Deutsche Mieterbund fordert eine Verschärfung der Mietpreisbremse und eine Ausweitung des Vorkaufsrechts für Kommunen. Wohnungswirtschaftsverbände wie GdW und BFW hingegen betonen, dass zu starke Regulierung Investoren abschrecke und damit den Neubau weiter bremse. Der politische Konflikt zwischen Mieterrechten und Investoreninteressen ist nicht neu – aber er gewinnt angesichts der sozialen Dimension an Schärfe. Auf kommunaler Ebene gibt es vereinzelte Leuchtturmprojekte: Wien bleibt das oft zitierte europäische Vorbild mit seinem kommunalen Wohnbauanteil von über 60 Prozent. Deutsche Städte wie Wien können sich nicht messen – aber einige Kommunen experimentieren mit Konzeptvergaben, Erbbaurecht und geförderten Genossenschaftsmodellen. Wie wenige Städte in Deutschland noch erschwinglich sind, lesen Sie in unserem Artikel Wohnungsnot: Erschwingliche Mieten nur noch in 3 Städten. Genossenschaftsmodelle als Ausweg? Wohnbaugenossenschaften erleben in Deutschland eine Renaissance. Gerade für junge Menschen ohne Eigenkapital bieten sie eine Alternative – wenn auch mit langen Wartelisten und teils hohen Genossenschaftsanteilen. Das Modell setzt Mitgestaltung statt Mietmarkt, ist aber kein schnelles Instrument gegen akute Wohnungsnot. Langfristig gilt es vielen Stadtplanern als ein Element eines diversifizierten Wohnungsmarkts. Handlungsempfehlungen und Anlaufstellen Wer als junger Mensch in der Wohnungsnot steckt, hat mehr Optionen als oft bekannt. Die folgenden Anlaufstellen und Strategien können konkret helfen: Mietervereine und Mieterbund: Der Deutsche Mieterbund und seine Ortsvereine bieten kostenlose oder günstige Erstberatung zu Mietrecht, Wohnberechtigungsscheinen und Konfliktfällen. Anlaufstelle: www.mieterbund.de oder der lokale Mieterverein. Wohnberechtigungsschein (WBS) beantragen: Wer die Einkommensgrenzen erfüllt, kann beim Wohnungsamt einen WBS beantragen und sich damit für geförderten Wohnraum bewerben – auch wenn die Wartezeiten in Großstädten oft lang sind. Studierendenwerke und Studentenwohnheime: Für Studierende bieten die lokalen Studierendenwerke günstige Wohnheimplätze an – mit Wartelisten, aber mit deutlich niedrigeren Mieten als auf dem freien Markt. Frühzeitig bewerben, idealerweise vor Studienbeginn. Wohngeld und staatliche Transferleistungen: Einkommensschwache Haushalte können Wohngeld beim zuständigen Amt beantragen. Seit der Reform gilt eine erweiterte Berechtigung auch für Berufseinsteiger und Auszubildende ohne BAföG-Anspruch. Wohngemeinschaften und Co-Living: WG-Zimmer sind in der Regel die günstigste Option für junge Alleinstehende. Plattformen wie WG-Gesucht, Wunderflats oder lokale Facebook-Gruppen, aber auch Schwarze Bretter in Hochschulen und Betrieben bieten Hinweise. Gemeinsames Anmieten einer größeren Wohnung mit Freunden kann günstiger sein als Einzelwohnungen. Beratungsangebote für junge Wohnungslose: Caritas, Diakonie und kommunale Sozialämter haben spezifische Angebote für junge Erwachsene ohne Unterkunft. Kein Gang dorthin ist ein Zeichen von Schwäche – er ist eine rationale Reaktion auf strukturelles Versagen. Genossenschaftsmodelle aktiv prüfen: Wer langfristig plant, sollte sich bei lokalen Wohnbaugenossenschaften informieren und gegebenenfalls frühzeitig eintreten – auch wenn ein Zimmer oder eine Wohnung nicht sofort verfügbar ist. Ein generationaler Konflikt zeichnet sich ab Was sich in der Wohnungsf Teilen Teilen X Facebook WhatsApp Link kopieren Wie findest du das? 🔥 0 😲 0 🤔 0 👍 0 😢 0 J Julia Schneider Gesellschaft & International Julia Schneider schreibt über gesellschaftliche Trends, internationale Konflikte und humanitäre Themen. Sie hat als Auslandskorrespondentin aus Brüssel und Wien berichtet. Das könnte dich interessieren › Gesellschaft Taylor Swift und Travis Kelce: Wird da etwa doch schon geheiratet? 5 Std. her Gesellschaft Dua Lipa und Callum Turner sammeln mit Hochzeitsbildern Millionen Likes 18 Std. her Gesellschaft Nürnberg: Grooming-Bande missbraucht Minderjährige — Das Rotherham-Muster in Deutschland 19.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot trotz Leerstand: Das paradoxe Problem 18.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot trifft Familien: Mieten steigen auf Rekordniveau 16.06.2026 Gesellschaft Südafrika: Mann mit 150 Skorpionen am Flughafen Kapstadt erwischt 15.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot: Immer mehr Familien teilen sich ein Zimmer 13.06.2026 Gesellschaft Mode und Style: Leena Zimmermann gibt Pack-Tipps für den Urlaub 10.06.2026 Auch interessant › International Iran-Verhandlungen: Israel ordnet Stopp für Kämpfe im Libanon an, JD Vance in der Schweiz gelandet 2 Std. her Sport WM 2026 Live: Algerien legt wegen Lionel Messi Protest ein 8 Std. her International Trump droht EU mit neuen Strafzöllen ab Juli 5 Std. her Digital Deepfakes: EU-Parlament stimmt für Verbot von KI für Missbrauch 21 Std. her Gesundheit Osteopathie bei Rückenschmerzen: Wirkt das Verfahren? Gestern Regional Anne Hathaway: Hollywoodstar teilt News zu drittem Kind auf Instagram Gestern Digital heise-Angebot: iX-Workshop: Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten Gestern Politik Alexandr Lukaschenko: Ein schwieriger Verbündeter für Moskau Gestern Mehr aus Gesellschaft › Gesellschaft Taylor Swift und Travis Kelce: Wird da etwa doch schon geheiratet? 5 Std. her Gesellschaft Dua Lipa und Callum Turner sammeln mit Hochzeitsbildern Millionen Likes 18 Std. her Gesellschaft Nürnberg: Grooming-Bande missbraucht Minderjährige — Das Rotherham-Muster in Deutschland 19.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot trotz Leerstand: Das paradoxe Problem 18.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot trifft Familien: Mieten steigen auf Rekordniveau 16.06.2026 Gesellschaft Südafrika: Mann mit 150 Skorpionen am Flughafen Kapstadt erwischt 15.06.2026 Gesellschaft Wohnungsnot: Immer mehr Familien teilen sich ein Zimmer 13.06.2026 Gesellschaft Mode und Style: Leena Zimmermann gibt Pack-Tipps für den Urlaub 10.06.2026 ← Gesellschaft Dua Lipa und Callum Turner sammeln mit Hochzeitsbildern Millionen Likes Gesellschaft → Taylor Swift und Travis Kelce: Wird da etwa doch schon geheiratet?